Alternative Heilmethoden rufen regelmäßig die Kritiker auf den Plan, lassen sich doch die Erfolge oft wissenschaftlich nicht belegen. Dennoch schwören viele Verbraucher auf die positiven Effekte von Methoden der alternativen Medizin wie Akupunktur, Osteopathie oder Homöopathie. Erfahren Sie hier, welche alternativen Heilmethoden es gibt, wie diese im Vergleich mit der Schulmedizin einzuordnen sind und wann die Krankenkassen die Kosten dafür übernehmen.
Kurzüberblick zu alternativen Heilmethoden
- Alternative Heilmethoden haben das Ziel, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.
- Akupunktur, Homöopathie oder Ayurveda zählen zum Beispiel zu den alternativen Therapieformen.
- Neben den Vorteilen bei leichteren Beschwerden haben alternative Heilmethoden Grenzen und fundieren in schwereren Fällen lediglich als Ergänzung zur Schulmedizin.
- Eine Kostenübernahme der Behandlung durch eine gesetzliche Krankenkasse ist nicht garantiert.
- Eine private Zusatzversicherung, zum Beispiel die ambulante Zusatzversicherung der Advigon, erstattet Behandlungskosten durch Heilpraktiker, Ärzte mit Zusatzbezeichnung "Naturheilverfahren" und Homöopathie" (80 Prozent, max. 1.000 Euro/Jahr).