Zahnzusatzversicherung fĂŒr Kinder
FĂŒr gesunde und gerade KinderzĂ€hne
  • 65 % der Kinder tragen eine Zahnspange
  • Erstattung bei allen Zahnfehlstellungen (KIG 1-5)
  • Rundumschutz vor hohen Zuzahlungen beim Zahnarzt
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Zahnzusatzversicherung fĂŒr Kinder – fĂŒr ein strahlendes KinderlĂ€cheln

Kinder wachsen schnell – so schnell, dass Sie als Eltern geradezu dabei zusehen können, wie Ihr Kind grĂ¶ĂŸer wird. Bei den schnellen VerĂ€nderungen ist es nicht verwunderlich, wenn die ZĂ€hne dabei ein wenig schief wachsen. Was bei Kindern vielleicht noch niedlich erscheinen mag, stört spĂ€testens in der PubertĂ€t, wenn Ă€sthetische Aspekte wichtiger werden. Zahnfehlstellungen sollten außerdem frĂŒhzeitig behandelt werden, damit sich diese nicht bis ins Erwachsenenleben halten und dort ernsthafte gesundheitliche Probleme beispielsweise am Kiefergelenk verursachen.

Die Lösung fĂŒr Fehlstellungen der ZĂ€hne ist eine Zahnspange. Die Krankenkasse ĂŒbernimmt aber nur die Basisversorgung und dies, wenn eine schwere Zahnfehlstellung zu korrigieren ist. Mit einer Zahnzusatzversicherung fĂŒr KieferorthopĂ€die ĂŒbernimmt die Advigon diese Kosten fĂŒr Sie – damit Sie sich nicht entscheiden mĂŒssen zwischen dem Preis und dem LĂ€cheln Ihres Kindes.

* Im Aktionszeitraum von 01.02.2021 bis zum 30.04.2021 entfĂ€llt die Wartezeit fĂŒr kieferorthopĂ€dische Leistungen sowie fĂŒr Zahnbehandlungen im Produkt Dental Premium.

Unsere Zahnversicherung wurde von der unabhĂ€ngigen und objektiven Verbraucherschutzorganisation Stiftung Warentest mit der Note „SEHR GUT“ ausgezeichnet

Gute GrĂŒnde fĂŒr eine Zahnversicherung

Insbesondere bei KieferorthopÀdie

  • Leichte Zahnkorrekturen versichert: Ohne Zahnzusatzversicherung mĂŒssten Sie diese Kosten komplett selbst bezahlen, denn die gesetzliche Krankenkasse stuft solche Behandlungen als eher Ă€sthetisch ein und bezahlt sie deshalb nicht.
  • Mehr Auswahl, mehr Möglichkeiten, mehr Komfort: Sie legen Wert darauf, dass die Zahnspange nicht nur zweckmĂ€ĂŸig ist sondern Ihr Kind sich damit auch wohlfĂŒhlen kann.
  • Hochwertige Materialien: Sie möchten fĂŒr Ihr Kind keine Edelstahl-Brackets sondern lieber welche aus Keramik oder Kunststoff.
  • Planbare Kosten: Sie leisten lieber einen kleinen monatlichen Beitrag zur Versicherung als auf einen Schlag viel Geld fĂŒr eine Zahnspange.


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Zahnspange & Co: ist eine Zahnversicherung fĂŒr Kinder sinnvoll?

KinderzĂ€hne sind hĂ€ufig starkem Stress ausgesetzt. Nicht nur aus wilden Spielen resultierende UnfĂ€lle können zu erheblichen ZahnschĂ€den fĂŒhren. Auch frĂŒhkindliche Karies ist weit verbreitet und kann selbst intensiv gepflegte MilchzĂ€hne befallen, die dann unbedingt behandelt werden mĂŒssen um grĂ¶ĂŸere SchĂ€den abzuwenden. So profitieren Sie bereits in den Bereichen der Zahnreinigung und der Zahnbehandlung von einer Kinder-Zahnzusatzversicherung.

Aber vor allem fĂŒr den Bereich der KieferorthopĂ€die kann eine Zahnzusatzversicherung fĂŒr Kinder sehr wichtig sein. Laut der aktuellen KIGGS-Studie (Langzeitstudie des Robert Koch-Instituts zur gesundheitlichen Lage der Kinder und Jugendlichen in Deutschland) ist seit mehr als zehn Jahren in diesem Bereich kontinuierlich ein Anstieg zu verzeichnen. Mittlerweile trĂ€gt gut jedes 2. Kind in Deutschland eine Zahnspange. Und gerade hier kommen schnell Tausende von Euro zusammen, die Sie als Eltern je nach Zahnfehlstellung selbst tragen mĂŒssen. Es lohnt sich daher fĂŒr Eltern auf alle FĂ€lle für ihre Kinder eine Zusatzversicherung abzuschließen.

  • Dental Premium

Die kompetente Zahnzusatzversicherung fĂŒr Kinder und Jugendliche im Video kurz erlĂ€utert:

Zahnzusatzversicherung fĂŒr Kinder: Die Leistungen im Überblick

Dental Clever
Tarife AZE1 + AZB2
9,91 € bis 17 Jahre
Dental Best
Tarife AZE4 + AZB2
10,77 € bis 17 Jahre
Dental Premium
Tarife AZE4 + AZB3
18,76 € bis 17 Jahre
Leichte Fehlstellungen nach KIG 1 oder 2
Dental Clever –
Dental Best –
Dental Premium 80 % der Gesamtkosten bis 2.000 € je Kiefer
Schwere Fehlstellungen nach KIG 3, 4 oder 5
Dental Clever 80 % der KFO-Zusatzleistungen bis 600 € je Kiefer
Dental Best 80 % der KFO-Zusatzleistungen bis 600 € je Kiefer
Dental Premium 80 % der KFO-Zusatzleistungen bis 600 € je Kiefer
Professionelle Zahnreinigung
Dental Clever 80 € pro Reinigung - max. 200 € pro Jahr
Dental Best 80 € pro Reinigung - max. 200 € pro Jahr
Dental Premium 100 € pro Reinigung - max. 200 € im Jahr
konservierende, chirurgische, parodontologische Leistungen
Dental Clever 100 %
Dental Best 100 %
Dental Premium 100 %
Wurzelbehandlung
Dental Clever Vorleistung GKV erforderlich
Dental Best Vorleistung GKV erforderlich
Dental Premium keine Vorleistung GKV erforderlich
Schienen- und Aufbissbehelfe
Dental Clever –
Dental Best –
Dental Premium 100 %
Prothesen, (Teil-) Kronen, BrĂŒcken, StiftzĂ€hne, Implantate, Reparatur von Zahnersatz, Inlays, Onlays
Dental Clever bis 40 %
Dental Best bis 90 %
Dental Premium bis 90 %
Zahn­er­satz-Re­gel­ver­sor­gung
Dental Clever 100 %
Dental Best 100 %
Dental Premium 100 %
Zahnersatz
Dental Clever 8 Monate
Dental Best 8 Monate
Dental Premium 8 Monate
Zahnbehandlung und KieferorthopÀdie
Dental Clever 8 Monate
Dental Best 8 Monate
Dental Premium keine Wartezeit im Aktionszeitraum 1.2. - 30.4.21
Zahnreinigung (Prophylaxe)
Dental Clever keine Wartezeit
Dental Best keine Wartezeit
Dental Premium keine Wartezeit

FrĂŒhzeitig abschließen

Denn ist eine Behandlung erst einmal abzusehen, ist ein Abschluss nur noch mit Ausschluss fĂŒr diese Behandlung möglich. Ob Ihr Kind eine kieferorthopĂ€dische Behandlung braucht, lĂ€sst sich schon recht frĂŒh erkennen. SpĂ€testens, wenn die MilchzĂ€hne ausfallen und die bleibenden ZĂ€hne durchbrechen. Daher sollten Sie den Zeitpunkt fĂŒr den Abschluss einer Kinder-Zahnzusatzversicherung nicht verpassen. Dieser liegt zwischen 3 bis 4 Jahren. Das erscheint sehr frĂŒh, ist aber nachvollziehbar - denn mit etwa 3 Jahren ist das Milchzahngebiss komplett entwickelt, kieferorthopĂ€dische Behandlungen aber noch nicht abzusehen.

Was deckt die gesetzliche Krankenversicherung ab?

Aufgabe der gesetzlichen Krankenkasse ist es, eine Regelversorgung zu garantieren. Die Regelversorgung muss laut Sozialgesetzbuch (SGB) ausreichend, zweckmĂ€ĂŸig und wirtschaftlich sein. Sie stellt eine Grundversorgung dar, Ă€sthetische Belange oder modernste Behandlungsmethoden bleiben in der Regel unberĂŒcksichtigt. Alles, was ĂŒber die Regelversorgung hinaus geht, mĂŒssen Patienten selbst zahlen.

Besonders gravierend: KieferorthopĂ€dische Maßnahmen, die schnell einige tausend Euro kosten können, werden teils gar nicht ĂŒbernommen. Die kieferorthopĂ€dische Behandlung gehört zwar laut SGB V § 29 zum Leistungsanspruch von minderjĂ€hrigen Kassenpatienten, besteht aber nur, „wenn eine Kiefer- oder Zahnfehlstellung vorliegt, die das Kauen, Beißen, Sprechen oder Atmen erheblich beeintrĂ€chtigt oder zu beeintrĂ€chtigen droht.“

Seit 2002 muss ein KieferorthopÀde den Schweregrad einer Zahn- bzw. Kieferfehlfehlstellung mittels sogenannter KieferorthopÀdischen Indikationsgruppen (KIG) festlegen. Dabei gibt es die Stufen 1 bis 5, wobei Stufe 1 nur sehr leichte Fehlstellungen beschreibt und KIG 5 sehr schwere.

Die GKV ĂŒbernimmt nur dann die Kosten fĂŒr Zahnspangen, wenn

  • die Behandlung in die KIG 3, 4, oder 5 eingestuft wird, es sich also um mittelschwere bis sehr schwere Zahnfehlstellungen handelt und
  • der Behandlungsbeginn vor dem 18. Geburtstag liegt.

Die KostenĂŒbernahme seitens der GKV erfolgt in den KIG 3, 4  und 5 im Rahmen ihrer Regelleistung.

KieferorthopĂ€dische Zusatzleistungen zur ErgĂ€nzung der reinen GKV-Regelleistung: 
Die GKV zahlt die Regel- bzw. Basisversorgung der KIG 3, 4 und 5. Das können festsitzende Zahnspangen mit Edelstahl-Brackets sein oder herausnehmbare Spangen aus Kunststoff. Nun ist es jedoch so, dass es heutzutage deutlich dezentere Zahnspangen gibt als Edelstahl-Brackets oder blauen Kunststoff. Viele Kinder fühlen sich nicht wohl mit einer auf den ersten Blick sichtbaren Zahnspange, zumal viele Kinder Probleme haben, mit der Basis-Kunststoff-Spange ordentlich zu artikulieren. Alle weiteren Leistungen übernimmt die gesetzlichen Krankenkasse aber nicht. Das heißt, dass durchsichtige Kunststoffschienen wie Aligner nicht übernommen werden, ebenso wie Kunststoff- oder Keramik-Brackets bei festsitzenden Zahnspangen. Obwohl es hier um den Komfort im Mundraum des Kindes für eventuell mehrere Jahre geht, bleiben diese kieferorthopĂ€dische Mehrkosten auf den Schultern der Eltern liegen.

GKV ĂŒbernimmt folgende Leistungen:

  • Regelversorgung bei Einstufungen nach KIG 3, 4, 5
  • festsitzenden Spangen mit Edelstahl-Brackets
  • Herausnehmbare Zahnspange aus Kunststoff
  • Erstattung bis zum Ende des 17. Lebensjahres

20 % der Zahnarztrechnung mĂŒssen erst einmal selbst bezahlt werden. Erst nach erfolgreichem Abschluss der Behandlung erstattet die gesetzliche Krankenkasse diesen Eigenanteil zurĂŒck. Bedenken Sie hierbei: eine KFO-Maßnahme ist in der Regel keine kurzfristige Angelegenheit.

Keine Erstattung durch die GKV:

  • bei Einstufungen nach KIG 1 und 2 
  • bei kieferorthopĂ€dischen Mehrleistungen

Beispiele fĂŒr kieferorthopĂ€dische Mehrleistungen:

  • farblose Bögen oder Brackets aus Keramik oder Kunststoff
  • elastische Speziallegierungen bei den Bögen (Titan statt Stahl)
  • innenliegende Zahnspangen bzw. Incognito-Zahnspangen
  • Speed Brackets, Mini-Brackets, zahnfarbene Brackets, selbstligierende Brackets
  • Schutzlack bei festen Zahnspangen, der die ZĂ€hne vor Karies schĂŒtzt
  • Hochelastische DrĂ€hte - welche sanfter und effektiver bei einer festen Zahnspange wirken
  • Invisalign-Schienen zur Zahnkorrektur ohne Brackets
  • hĂ€ufigere professionelle Zahnreinigungen um Karies bei festsitzenden Spangen vorzubeugen

Untersuchungsprogramm fĂŒr Kleinkinder

GKV ĂŒbernimmt folgende Leistungen:

  • maximal 3 Untersuchungen im Mindestabstand von 12 Monaten
  • Erstattung zwischen 2,5 (30. Lebensmonat) und 6 Jahren (72. Lebensmonat)

Vorsorge- und Zahnreinigungsprogramm fĂŒr Kinder und Jugendliche

GKV ĂŒbernimmt folgende Leistungen:

IP1: Erstellung Mundhygienestatus 1 x im Kalenderjahr

IP2: AufklĂ€rungsgesprĂ€ch zur Mundgesundheit 1 x im Kalenderjahr

IP4: Fluodierung der ZĂ€hne

IP5:

  • Versiegelung von kariesfreien Fissuren der bleibenden BackenzĂ€hnen
  • Erstattung der Individualprophylaxe zwischen 6. und 17. Lebensjahr

Keine Erstattung durch die GKV:

Die Therapiemöglichkeiten selbst sind in der Vielfalt begrenzt, zudem unterliegen die Abrechnungsmöglichkeiten zeitlichen Vorgaben.  

Es gibt zahlreiche weitere Maßnahmen fĂŒr Kinder und Jugendliche, die aus medizinischer Sicht sehr sinnvoll sein können. So sind zum Beispiel prĂ€ventive Maßnahmen:

  • wĂ€hrend des Zahnwechsels
  • bei schlechter Mundhygiene 
  • bei schĂ€dlichen Essgewohnheiten sehr wichtig.  

Kontrollen in nur jĂ€hlichen AbstĂ€nden genĂŒgen hier keinesfalls. 

Auch können

  • die Fertigung und Anwendung einer Schiene als FluoridtrĂ€ger oder 
  • die Versiegelung weiterer ZĂ€hne wie Schneide- oder EckzĂ€hne oder 
  • das Auftragen von antibakteriellen Wirkstoffen auf das Zahnfleisch

wichtig sein. 

Ein mit Karies befallener Kinderzahn sollte schnellstmöglich behandelt werden. Es wird Karies entfernt und der Zahn anschließend mit einer FĂŒllung wieder geschlossen.

GKV ĂŒbernimmt folgende Leistungen:

  • Im Frontzahnbereich (Schneide- und EckzĂ€hne) zahnfarbene KunststofffĂŒllungen
  • Im Seitenzahnbereich silberfarbene AmalgamfĂŒllung

Aber Achtung: Zahnamalgam, darf nach der EU-Quecksilberverordnung seit dem 1. Juli 2018 nicht mehr fĂŒr zahnĂ€rztliche Behandlungen von MilchzĂ€hnen und von Kindern unter 15 Jahren verwendet werden. Stattdessen kommt hier in der Regel auch Kunststoff oder Glasionomerzement zum Einsatz. 

Keine Erstattung durch die GKV:

  • KompositfĂŒllungen im Frontzahnbereich, die besondere Ă€sthetische AnsprĂŒche genĂŒgen sollen – etwa durch eine Farboptimierung – sind mit Mehrkosten verbunden, die Patienten selber tragen mĂŒssen.

Auch bei Kindern kann es durch UnfĂ€lle oder schlimmer Karies zu so großen ZahnlĂŒcken kommen, dass sie nicht mehr nur durch eine FĂŒllung geschlossen werden können. Kinderkronen sind speziell hergestellte silberne Stahlkronen (fĂŒr die SeitenzĂ€hne) oder weiße Keramikkronen (fĂŒr die FrontzĂ€hne), die individuell angepasst werden mĂŒssen.

GKV ĂŒbernimmt folgende Leistungen:

Gleiche Erstattungsregelung wie bei Erwachsenen, erstattet wird die reine Regelversorgung mit einem Festzuschuss in Höhe von 50%.

Keine Erstattung durch die GKV:

Im Gegensatz zu den Stahlkronen fĂŒr den Seitenzahnbereich zĂ€hlen Kronen fĂŒr MilchfrontzĂ€hne zu den deutlich anspruchsvolleren Behandlungstechniken. Meistens ist diese Art der Behandlung am wachen Kind gar nicht durchfĂŒhrbar, sodass sich die Frage nach einer Vollnarkose stellt und das Risiko-Kosten-Nutzen-VerhĂ€ltnis einer Narkosebehandlung dringend berĂŒcksichtigt werden sollte. Die Narkose-Leistung wird nicht ĂŒbernommen.

Ebenso werden moderne Behandlungsmethoden oder hochwertigere Materialien nicht immer ĂŒbernommen.

Zahnzusatzversicherung fĂŒr Kinder: Leistungsbeispiele

Leistungsbeispiel: Leichte Zahnkorrektur bei Andrea

FĂŒr leichen Zahnkorrekturen nach den Indikationsgruppen 1 und 2 erstattet die gesetzliche Krankenversicherung nichts. 

Leichte Zahnkorrektur bei Andrea

Andrea leidet an einem "offenen Biss", das heißt, ihre Schneidezahnkanten von Ober- und Unterkiefer treffen beim Zubeißen nicht aufeinander, sondern weisen einen kleinen Abstand auf. Durch den offenen Biss hat sie Probleme beim Abbeißen und Sprechen, denn der Kaumechanismus und die Kieferfunktion wird durch diese Öffnung gestört. Deswegen geht sie mit ihren Eltern zum KieferorthopĂ€den, welcher eine Behandlungsnotwendigkeit nach KIG 2 feststellt. Die erforderliche Zahnspange kostet 4.782 Euro. Die Krankenkasse beteiligt sich nicht an diesen Kosten.

Die Advigon Zahnversicherung ĂŒbernimmt 80% der Gesamtkosten (bis 2.000 € pro Kiefer), d.h. 3.825,60 Euro. FĂŒr Andreas Eltern bleibt ein Eigenanteil in Höhe von 956,40 Euro.

 

Leistungsbeispiel: Mittelschwere Zahnkorrektur bei Daniela

FĂŒr mittelschwere bis sehr schwere Zahnkorrekturen nach den Indikationsgruppen 3, 4 und 5 ĂŒbernimmt die GKV die Kosten in Höhe der Regelleistungen.

Mittelschwere Zahnkorrektur bei Daniela

Daniela ist 12 Jahre alt – und hat zu ihrem Leidwesen schiefe ZĂ€hne. Deswegen geht sie mit ihren Eltern zum KieferorthopĂ€den, welcher sie in der KIG 3 einordnet und ihr eine Zahnspange empfiehlt. Daniela möchte keine feste Zahnspange mit den Metall-Brackets und den Metall-Bögen und ihr KieferorthopĂ€de erzĂ€hlt ihr von der Aligner-Therapie, die 4.339,94 Euro kostet. Nach Anfrage bei der Krankenkasse erfahren Danielas Eltern, dass diese Leistung nicht von der Krankenkasse übernommen wird, sondern nur der Betrag, der für eine regulĂ€re feste Zahnspange anfĂ€llt â€“ und zwar 2.886,94 Euro.

Die kieferorthopĂ€dischen Mehrleistungen von 1.453 Euro werden von der Advigon Zahnversicherung zu 80 % (bis 600 Euro pro Kiefer) ĂŒbernommen. Danielas Eltern erhalten somit von der 1.162,40 Euro und mĂŒssen nur noch 290,60 Euro selbst ĂŒbernehmen.

 

Online-Antrag: schnell und einfach die Kinderzahnversicherung abschließen

Die Zahnzusatzversicherung fĂŒr Kinder können sie schnell und problemlos bei der Advigon abschließen. Nutzen Sie dafĂŒr ganz einfach unseren Online-Antrag und erhalten Sie nach nur 5 einfachen Schritten den Versicherungsschutz fĂŒr Ihr Kind! FĂŒr die kieferorthopĂ€dischen Leistungen mit KIG 1 und 2 wĂ€hlen Sie einfach den Baustein "Dental Premium" – fĂŒr die besten KFO- Leistungen.

  1. Produktberatung: Geben Sie den gewĂŒnschten Versicherungsstart an und ob Sie eine Produktberatung wĂŒnschen.
  2. Gesundheitsfragen: Beantworten Sie maximal vier einfache Gesundheitsfragen und verraten Sie uns das Geburtsdatum Ihres Kindes. Bei Kindern unter 7 Jahren sind es sogar nur 2 Fragen zur Gesundheit. 
  3. LeistungsĂŒbersicht: Nun sehen Sie eine Übersicht der monatlichen BeitrĂ€ge pro Tarif und der Leistungen. WĂ€hlen Sie die Variante Dental Premium aus, wenn Sie die Variante mit den besten Leistungen bei KieferorthopĂ€die wĂŒnschen.
  4. Personenangaben: Geben Sie Ihre persönlichen Daten zum Versicherungsabschluss an.
  5. Angaben prĂŒfen: Bitte prĂŒfen Sie alle Ihre getĂ€tigten Eingaben noch einmal auf VollstĂ€ndigkeit und Richtigkeit.

Die Abbildung zeigt  einen Ausschnitt aus Schritt 3 "LeistungsĂŒbersicht" des Online-Antrags: WĂ€hlen Sie hier Dental Premium fĂŒr das beste KFO-Produkt. 

Dann bestĂ€tigen Sie nur noch einmal die Richtigkeit der Angaben – und mit diesem letzten Knopfdruck erlangen Sie die Zahnzusatzversicherung fĂŒr Ihre Kinder! Ihre persönlichen Daten sind bei uns sicher. Die Übertragung Ihrer Antworten erfolgt gefahrlos mithilfe einer TLS-VerschlĂŒsselung. Wenn Sie mehr dazu erfahren möchten, sehen Sie sich unsere Datenschutzbestimmungen an!

Unser Tipp: FrĂŒhzeitig anfangen

Gut zu wissen: Falls Sie sich wider Erwarten noch einmal umentscheiden sollten, können Sie Ihre VertragserklĂ€rung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von GrĂŒnden per Brief, Fax oder E-Mail) widerrufen.

Downloads zur Kinder-Zahnzusatzversicherung

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zur Zahnzusatzversicherung fĂŒr Kinder zum Speichern oder Ausdrucken.

FAQ - HĂ€ufige Fragen

Hier finden Sie Antworten auf die am hĂ€ufigsten gestellten Fragen rund um unsere Zahnzusatzversicherung fĂŒr Kinder.

Eine private Zahnzusatzversicherung fĂŒr Kinder ist ab einem Alter von drei Jahren empfehlenswert. Ab diesem Zeitpunkt ist das Milchzahngebiss in der Regel vollstĂ€ndig entwickelt – und das Risiko fĂŒr kieferorthopĂ€dische Behandlungen steigt langsam an. Jetzt gilt: Je frĂŒher Sie fĂŒr Ihr Kind eine Zahnversicherung abschließen desto besser. Wurde bereits eine Zahn- oder Kieferfehlstellung festgestellt, kann diese nicht mehr nachtrĂ€glich versichert werden – und bleibt entsprechend vom Versicherungsschutz ausgenommen.

Die Kosten hĂ€ngen maßgeblich davon ab, wie schwerwiegend eine Zahn- bzw. Kieferfehlstellung ist, wie lange die Behandlung dauert und welche Art der Versorgung gewĂ€hlt wird:
‱ Feste Zahnspange: 1.500 EUR bis 8.000 EUR
‱ Lose Zahnspange: ab 600 EUR

Nach Übernahme durch die gesetzliche Krankenversicherung bleiben Eltern dennoch auf Kosten sitzen: Bei kleineren Korrekturen sind mit rund 500 Euro zu rechnen, bei einer festsitzenden
Zahnspange mit ca. 1.500 Euro. Bei Defekten des Kiefergelenks kann es passieren, dass
Kosten bis zu 6.000 Euro auf Sie zukommen. Dazu kommt, dass die gesetzliche Krankenkasse nur die KIG 3 bis 5 übernimmt. Bei leichten Fehlstellungen müssen Sie alles aus eigener Tasche zahlen.

Die Art und das Ausmaß von Zahn- und Kieferfehlstellungen werden in der KieferorthopĂ€die in sogenannte kieferorthopĂ€dischen Indikationsgruppen (KIG) der Gruppe 1-5 eingeteilt. Dabei dokumentiert der KieferorthopĂ€de in Millimetern mögliche Fehlstellungen – beispielsweise Platzmangel oder eine Zahnunterzahl.

  • KIG 1: Leichte Zahnfehlstellungen mit primĂ€r Ă€sthetischer Bedeutung
  • KIG 2: Zahnfehlstellungen mit geringer AusprĂ€gung, die behandlungsbedĂŒrftig sind, deren Kosten aber nicht von der GKV ĂŒbernommen werden
  • KIG 3: AusgeprĂ€gte Zahnfehlstellungen, die medizinisch behandelt werden mĂŒssen
  • KIG 4: Stark ausgeprĂ€gte Zahnfehlstellungen, die unbedingt zeitnah behandelt werden mĂŒssen
  • KIG 5: Extrem stark ausgeprĂ€gte Zahnfehlstellung, die umgehend behandelt werden mĂŒssen

Die gesetzliche Krankenversicherung ĂŒbernimmt lediglich fĂŒr die kieferorthopĂ€dischen Indikationsgruppen 3-5 die Behandlungskosten im Rahmen der Regelleistung.

Sobald eine Fehlstellung durch den Zahnarzt oder KieferorthopĂ€den festgestellt worden ist, erstellt dieser einen kieferorthopĂ€dischen Behandlungsplan, welcher der gesetzlichen Krankenkasse vor Behandlungsbeginn ĂŒbermittelt wird. Bewilligt die GKV den Antrag auf Behandlung – das ist der Fall, wenn eine kieferorthopĂ€dische Behandlung nach KIG 3, 4 oder 5 vorliegt – zahlt sie im ersten Schritt 80 % der Behandlungskosten im Rahmen der Regelleistung. 20 % mĂŒssen Sie zunĂ€chst bei jedem Behandlungsschritt selbst entrichten. (Bei gleichzeitig behandelten Geschwisterkindern gilt ein Eigenanteil von 10 %.) Diese 20 % Eigenleistung erhalten Sie nach Abschluss einer erfolgreichen Behandlung von der GKV wieder zurĂŒck. Diese Eigenleistung stellt eine Art Schutz fĂŒr die GKV& dar, damit eine angefangene Behandlung auch abgeschlossen wird, denn die durchschnittliche Behandlungsdauer liegt zwischen 3 bis 4 Jahren. Bricht ein Kind die Behandlung vorzeitig ab, stellt sich natĂŒrlich auch nicht der erwĂŒnschte Erfolg ein, die ZĂ€hne bleiben schief und die Bezahlung der Behandlung durch die GKV wĂ€re umsonst gewesen.

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten schrÀge ZÀhne zu behandeln. Welche die passende ist, entscheidet der Zahnarzt bzw. KieferorthopÀde.
Man unterschiedet beispielsweise herausnehmbare (=lose) und festsitzende Zahnspangen:

  • lose Zahnspangen

Draht mit Kunststoffplatte
Bei losen Zahnspangen sind die DrĂ€hte der Spange an einer Kunststoffplatte befestigt, die individuell an den Kiefer angepasst wird. Die herausnehmbare Zahnspange gibt es sowohl einzeln fĂŒr Unterkiefer oder Oberkiefer als auch fĂŒr beide Kiefer. Die Tragezeit der losen Zahnspangen variiert zwischen rund um die Uhr und nur nachts.

Aligner
Als Aligner bezeichnet man eine transparente Kunststoffschiene. Sie ist praktisch unsichtbar und deshalb als Zahnspange bei Erwachsenen sehr beliebt. Mit ihr lassen sich kleine Zahnfehlstellungen korrigieren. Diese Art der Schienenbehandlung stellt keine Kassenleistung dar.

  • feste Zahnspangen mit Brackets aus Metall, Keramik oder Kunststoff

Bei festen Zahnspangen werden Brackets auf die ZĂ€hne geklebt. Sie dienen als Halterungen fĂŒr MetalldrĂ€hte. Brackets aus Metall gelten als besonders stabil. Brackets aus Keramik oder Kunststoff sind unauffĂ€lliger, die Mehrkosten dafĂŒr zahlt allerdings keine gesetzliche Krankenkasse. Ebenso aus eigener Tasche mĂŒssen Sie Lingualbrackets zahlen. Diese werden auf die Innenseite der ZĂ€hne geklebt und sind somit fast unsichtbar.

 

Bei einer Zahnfehlstellung sind ein oder mehrere ZĂ€hne im Ober- oder Unterkiefer nicht korrekt angeordnet, sie stehen zum Beispiel schief, sind gedreht oder nicht an ihrer vorgesehenen Stelle herausgewachsen. Zahnfehlstellungen können rein Ă€sthetische Auswirkungen haben. Kleine Abweichungen von der Idealzahnstellung können aber auch zu grĂ¶ĂŸeren Problemen fĂŒhren und zum Beispiel das Essen, Sprechen und die Zahnreinigung beeintrĂ€chtigen.

Bei einer Kieferfehlstellungen passt die GrĂ¶ĂŸe oder die Lage der beiden Kiefer nicht zueinander.

  • Kreuzbiss: Bei einem Kreuzbiss legen sich die seitlichen ZĂ€hne des Unterkiefers beim Zusammenbeißen vor die ZĂ€hne des Oberkiefers. Das ist die bei Weitem hĂ€ufigste Kieferfehlstellung. Sie kann auch nur einzelne ZĂ€hne betreffen.
  • Offener Biss: Hierbei entstehen durch eine Fehlentwicklung LĂŒcken beim Schließen zwischen den VorderzĂ€hnen des Gebisses, die Zahnkanten berĂŒhren sich demnach nicht.
  • Frontzahn-Überbiss: Fehlstellung der oberen SchneidezĂ€hne, sie ragen ĂŒber die des Unterkiefers hinaus
  • Frontzahn-Vorbiss: Der Vorbiss ist das Gegenteil eines Überbisses, es handelt sich um eine Fehlstellung der unteren SchneidezĂ€hne, sie ragen ĂŒber die des Oberkiefers hinaus.
  • Tiefer Biss oder Deckbiss: Bei dieser Fehlstellung sind die ZĂ€hne des Oberkiefers zu steil gestellt. Deshalb verdecken sie beim Zusammenbeißen einen Großteil der ZĂ€hne des Unterkiefers, die Zahnkanten ĂŒberlappen sich.
  • Engstand: Bei einem Engstand finden die ZĂ€hne nicht genĂŒgend Platz. Sie wachsen daher nicht vollstĂ€ndig heraus oder verbleiben ganz im Kiefer oder können schief oder gedreht stehen.
  • Durchbruchstörungen: 
    Retention: Der Zahn bleibt im Kiefer eingeschlossen, er bricht nicht durch.
    Verlagerung: Ein sich im Kiefer entwickelnder Zahn (Zahnkeim) oder ein herausgewachsene Zahn liegt schief.
  • Platzmangel
  • Zahnunterzahl: fehlende bzw. nicht angelegte ZĂ€hne
  • Engstand
  • Lippen-Kiefer-Gaumenspalte bzw. andere kraniofaziale Anomalien

Der Behandlungsstart hĂ€ngt von der Schwere der Fehlstellungen ab – da sollten Sie einen Zahnarzt bzw. KieferorthopĂ€dien konsultieren und mit diesem besprechen, was dieser für sinnig erachtet. Schwere Fehlstellungen, gerade auch jene, die den Kiefer betreffen, sollten so früh wie möglich behandelt werden. Aber auch leichtere Zahnfehlstellungen sollten Sie mit dem KieferorthopĂ€den besprechen.

Geht es nur um leichte Korrekturen, ist es wichtig, auch mit Ihrem Kind zu reden. Eine Zahnspange ist kein kleiner Eingriff und die Mitarbeit und Motivation des Kindes sollte unbedingt vorhanden sein. Ansonsten empfiehlt sich, zwischen 11 und 13 Jahren mit der Behandlung zu beginnen: Die Kinder verstehen, warum die Zahnspange wichtig ist und können mitarbeiten, dazu kann das folgende Wachstum zur Korrektur der Fehlstellung genutzt werden. Warten Sie aber weit lĂ€nger damit, umso mehr wirken sich Fehlstellungen der ZĂ€hne auf die Gesundheit aus: Karies, Zahnfleischentzündungen oder gar Kieferfehlstellungen können sich entwickeln.

Die Vielzahl an möglichen Zahnbehandlungen macht es schwierig, den Überblick zu behalten. Wir erlĂ€utern die wichtigsten Behandlungen in aller KĂŒrze.

  • KieferorthopĂ€dische Behandlung: Die KieferorthopĂ€die befasst sich mit Fehlstellungen von Kiefer und ZĂ€hnen. Art und Ausmaß der Zahn- und Kieferfehlstellungen werden dabei in kieferorthopĂ€dischen Indikationsgruppen, kurz KIG, eingeteilt. Insgesamt gibt es 5 KIG. FĂŒr die Gruppen 1-2 ĂŒbernimmt die gesetzliche Krankenversicherung keine Kosten. Bei den Gruppen 3-5 ist fĂŒr eine Zahnspange ein Eigenanteil von 20 Prozent zu zahlen. Dieser kann nach der Behandlung zurĂŒckgefordert werden. Weitere ErlĂ€uterungen zum Thema lesen Sie in unseren FAQ.
  • ZahnfĂŒllungen: Ein mit Karies befallener Kinderzahn sollte schnellstmöglich behandelt werden. Es wird Karies entfernt und der Zahn anschließend mit einer FĂŒllung wieder geschlossen.
  • Zahnersatz: Prinzipiell gilt: Was angefertigt und im Anschluss in den Mund eingesetzt wird, gilt als Zahnersatz. Zahnersatz umfasst Kronen, BrĂŒcken und Implantate. Ein Implantat ist eine kĂŒnstliche Zahnwurzel, die im Kieferknochen befestigt wird. Eine Krone aus Keramik oder Metall kommt zum Einsatz wenn der Zahnschmelz durch eine Karies abgetragen worden ist. Sie kann auf der Zahnwurzel oder auf einem Implantat befestigt werden.

    Auch bei Kindern kann es durch UnfĂ€lle oder schlimmer Karies zu so großen ZahnlĂŒcken kommen, dass sie nicht mehr nur durch eine FĂŒllung geschlossen werden können. Kinderkronen sind speziell hergestellte silberne Stahlkronen (fĂŒr die SeitenzĂ€hne) oder weiße Keramikkronen (fĂŒr die FrontzĂ€hne), die individuell angepasst werden mĂŒssen.

  • Individualprophylaxe ( IP ) bzw. IP-Leistungen 1, 2, 4 und 5: Die zahnmedizinische Individualprophylaxe stellt ein Vorsorgeprogramm der gesetzlichen Krankenversicherung fĂŒr Kinder und Jugendliche im Alter zwischen sechs und siebzehn Jahren dar. Es unterstĂŒtzt die hĂ€uslichen BemĂŒhungen der Eltern um die Mundhygiene ihrer Kinder. Dazu zĂ€hlt die AufklĂ€rung und Information der Eltern und Kinder über ZusammenhĂ€nge bei der Entstehung von Zahnkrankheiten, Übungen zur Mundpflege, das Reinigen der ZĂ€hne, die Fluoridieren der ZĂ€hne und die Versiegelung von Backenzahn-Fissuren.
  • Fissuren: Manchmal entstehen auf der ZahnoberflĂ€che kleine Risse und Vertiefungen. Diese werden im Rahmen der Fissurenversiegelung versiegelt, die so wertvollen Schutz gegen das Eindringen von Karies bietet.

Die Begriffe Regelversorgung, gleichartige und andersartige Versorgung sind mit der Gesundheitsreform von 2005 eingefĂŒhrt worden. Seitdem ist nicht mehr die Art der Versorgung fĂŒr die Höhe der Kostenbeteiligung der gesetzlichen Krankenversicherung ausschlaggebend sondern der Gebissbefund. Die Kassenleistung nennt sich deshalbbefundorientierter Festzuschuss.

Der Patient kann wĂ€hlen, ob er eine Regelversorgung in Anspruch nehmen will, oder ob er eine gleichartige Versorgung oder andersartige Versorgung als Zahnersatz bevorzugt. Der Anspruch des Patienten auf einen Festzuschuss zur Regelversorgung bleibt ihm – unabhĂ€ngig von der gewĂ€hlten Versorgungsform – erhalten.

Als Regelversorgung wird ein zweckmĂ€ĂŸiger, ausreichender, wirtschaftlicher und als notwendig angesehener Zahnersatz bezeichnet, der fĂŒr den jeweiligen Gebisszustand in Frage kommt. Über 40 unterschiedliche Gebissbefunde wurden vom G-BA (Gemeinsamen Bundesausschuss fĂŒr Krankenkassen und ZahnĂ€rzte) katalogisiert. FĂŒr jeden Befund ist ein Festzuschuss festgelegt.

Gleichartige Versorgung: Beschreibt einen Zahnersatz, der mit Zusatzleistungen im Komfort und/oder der Ästhetik/Kosmetik verbessert wird. Es fallen zusĂ€tzliche Mehrkosten an. Beispiele sind: Vollverblendete zahnfarbene Kronen und BrĂŒcken.

Andersartige Versorgung: Beschreibt einen Zahnersatz, der nach Art, Umfang und Funktion anders konstruiert ist. Hier gilt das Prinzip der Kostenerstattung. Der Patient bekommt die Gesamtrechnung und die gesetzliche Krankenkasse zahlt dem Patient den Festzuschuss direkt aus. Beispiele sind: Alle Arten von implantatgetragenen Zahnersatz, festsitzende BrĂŒcke anstatt einem herausnehmbaren Zahnersatz.

  • FĂŒr KieferorthopĂ€die, Zahnersatz und Zahnbehandlungen haben Sie eine Wartezeit von 8 Monaten nach Vertragsabschluss.
  • FĂŒr Zahnreinigungen/Prophylaxe gibt es keine Wartezeit.
  • Ebenso entfallen die Wartezeiten bei einem Unfall.

Persönliches Angebot fĂŒr eine Zahnzusatzversicherung fĂŒr Kinder

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Wichtige Mitteilung:

 

Leider können wir Sie nicht krankenversichern, da Sie bereits privat versichert sind.

 


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