Zahnzusatzversicherung für Kinder
Zahnzusatzversicherung für Kinder
für ein strahlendes Kinderlächeln
  • Kieferorthopädie für Kinder und Jugendliche
  • Erstattung unsichtbarer Zahnspangen, Mini- oder Speed-Brackets
  • Mehrmals im Jahr zur Zahnreinigung bei festsitzenden Spangen
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Zahnzusatzversicherung für Kinder – für ein strahlendes Kinderlächeln

Nichts wirkt zauberhafter als ein strahlendes Kinderlächeln. Doch Kinderzähne sind häufig starkem Stress ausgesetzt. Nicht nur aus wilden Spielen resultierende Unfälle können zu erheblichen Zahnschäden führen. Auch frühkindliche Karies ist weit verbreitet und kann selbst intensiv gepflegte Milchzähne befallen. Spätestens der Besuch beim Zahnarzt führt dann bei den meisten Eltern zur Ernüchterung.

Die Zahnzusatzversicherung für Kinder ermöglicht Ihrem Kind die beste Behandlung, ohne dass Sie sich um zu hohe Kosten sorgen müssen und ist damit die ideale Ergänzung zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse. Gut zu wissen: Unsere Zahnversicherung wurde von der unabhängigen und objektiven Verbraucherschutzorganisation Stiftung Warentest mit der Note „SEHR GUT“ ausgezeichnet und ist bereits ab 9,91 Euro pro Monat erhältlich.

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Erhalten Sie zu jedem Online-Abschluss für Kinder bis 7 Jahre das Hörspiel „Karius und Baktus“ kostenlos dazu. Für Kinder ab 8 Jahren erhalten Sie eine andere Art von Putz-Motivation – den sogenannten Plaque-Finder (Färbetabletten für Zahnbelag).

Gute Gründe für die Zahnzusatzversicherung für Kinder

Fast jedes zweite Kind braucht sie –  die Zahnspange. Somit stellt die Kieferorthopädie den wichtigsten Grund für eine Zahnzusatzversicherung für Kinder dar. Denn die entstehenden Kosten für eine Zahnspange können enorm sein – und gehen schnell in die Tausende. Die Zahnzusatzversicherung für Kinder macht solche Kosten planbar, denn Sie zahlen nur den überschaubaren monatlichen Versicherungsbeitrag. Die Zahnzusatzversicherung garantiert Ihren Kindern die bestmögliche Behandlung, statt der ungeplanten Kostenlawine, die durch eine kieferorthopädische Behandlung auf Sie zukommt.  

  • Kieferorthopädie (KFO): Absicherung gegen die hohen Kosten von Zahnspangen 
  • Alle KIGs: versichert sind alle Kieferorthopädische Indikationsgruppen von KIG 1 (leichte) bis KIG 5 (sehr schwere Zahnfehlstellung). Weiter Informationen zu den KIGs finden Sie nachfolgend in unseren FAQs.
  • Kieferorthopädische Zusatzleistungen wie Mini-Brackets, Speed-Brackets oder unsichtbaren Zahnspanen
  • Zahnreinigung: bei festsitzenden Zahnspangen mehrmals im Jahr zum Entfernen von Zahnbelag
  • Versiegelung auch von Scheide- und Eckzähnen
  • hochwertiges Material bei Zahnfüllungen und Zahnkronen 


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Gute Gründe für eine Zahnzusatzversicherung für Kinder

Wichtig: Eine Zahnzusatzversicherung für Kinder sollte frühzeitig abgeschlossen werden – solange die Zähne gesund sind und noch keine Behandlung abzusehen ist.


Zahnzusatzversicherung für Kinder: Die Leistungen im Überblick

Mit unserer Zahnversicherung für Kinder "Dental Premium" erhalten Sie eine der besten Kindertarife im Bereich der KFO. Der Tarif "Dental Premium" leistet bei allen kieferorthopädischen Behandlungsgraden (KIG 1 bis 5) und leistet demnach auch dann, wenn die Zahnfehlstellung seitens der gesetzlichen Krankenversicherung als eher kosmetisch eingestuft wird.  Aber auch "Dental Clever" und "Dental Best" bewahren Sie vor hohen Eigenbeteiligungen, wenn eine Zahn- bzw. Kieferfehlstellung nach KIG 3, 4 oder 5 besteht.

Unsere Tarife im Überblick:

Dental Clever
Tarife AZE1 + AZB2
Dental Best
Tarife AZE4 + AZB2
Dental Premium
Tarife AZE4 + AZB3
leichte Fehlstellungen nach KIG 1 oder 2
Dental Clever
Dental Best
Dental Premium 80 % bis 2.000 € je Kiefer
schwere Fehlstellungen nach KIG 3, 4 oder 5
Dental Clever 80 % bis 600 € je Kiefer
Dental Best 80 % bis 600 € je Kiefer
Dental Premium 80 % bis 600 € je Kiefer
Prothesen, (Teil-) Kronen, Brücken, Stiftzähne, Implantate, Reparatur von Zahnersatz, Inlays, Onlays
Dental Clever bis 40 %
Dental Best bis 90 %
Dental Premium bis 90 %
Zahn­er­satz-Re­gel­ver­sor­gung
Dental Clever 100 %
Dental Best 100 %
Dental Premium 100 %
Professionelle Zahnreinigung (Prophylaxe)
Dental Clever 80 € pro Maßnahme
Dental Best 80 € pro Maßnahme
Dental Premium 100 € pro Maßnahme
konservierende, chirurgische, parodontologische Leistungen
Dental Clever 100 %
Dental Best 100 %
Dental Premium 100 %
Wurzelbehandlung
Dental Clever Vorleistung GKV erforderlich
Dental Best Vorleistung GKV erforderlich
Dental Premium keine Vorleistung GKV erforderlich
Schienen- und Aufbissbehelfe
Dental Clever
Dental Best
Dental Premium 100 %
Zahnersatz, Zahnbehandlung und Kieferorthopädie
Dental Clever 8 Monate
Dental Best 8 Monate
Dental Premium 8 Monate
Zahnreinigung (Prophylaxe)
Dental Clever keine Wartezeit
Dental Best keine Wartezeit
Dental Premium keine Wartezeit
Kinder bis 17 Jahre
Dental Clever 9,91 €
Dental Best 10,77 €
Dental Premium 18,76 €

Welche Leistungen übernimmt die gesetzliche Krankenkasse?

Aufgabe der gesetzlichen Krankenkasse ist es, die Regelversorgung – und damit das medizinisch Notwendige – zu garantieren. Alles was darüber hinaus geht, müssen Patienten selbst zahlen.

Besonders gravierend: Kieferorthopädische Maßnahmen, die schnell einige tausend Euro kosten können, werden teils gar nicht übernommen. Lediglich bei Kindern, die in die kieferorthopädischen Indikationsgruppen 3-5 (ausgeprägte bis extrem stark ausgeprägte Zahnfehlstellungen) eingestuft werden, kann mit einer Kostenübernahme gerechnet werden.

Nachfolgend finden Sie eine Übersicht was die gesetzliche Krankenkasse (GKV) in den einzelnen Bereichen erstattet und was nicht erstattet wird.

Zahnzusatzversicherung für Kinder - Leistungen der GKV

Zahnspangen - für Kinder und Jugendliche

Der größte und wichtigste Bereich, in dem hohe Eigenanteile für Eltern entstehen können. 

Die Einstufung eines Behandlungsbedarfs wird über die Einstufung in Kieferorthopädische Indikationsgruppe (KIG) geregelt. Die Einstufung erfolgt in fünf Behandlungsgraden. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen Leistungen für Behandlungen nach KIG 3, 4 und 5 (mittlere bis schwere Zahn- u. Kieferfehlstellungen).  Die Kosten für den Schweregrad KIG 1 und 2 werden von den Kassen nicht übernommen (leichte Zahn- und Kieferfehlstellungen).

GKV übernimmt folgende Leistungen:

  • Basis- bzw. Regelversorgung bei Einstufungen nach KIG 3, 4, 5
  • festsitzenden Spangen mit Edelstahl-Brackets
  • Herausnehmbare Zahnspange aus Kunststoff
  • Erstattung bis zum Ende des 17. Lebensjahres

20 % der Zahnarztrechnung müssen erst einmal selbst bezahlt werden. Erst nach erfolgreichem Abschluss der Behandlung erstattet die gesetzliche Krankenkasse diesen Eigenanteil zurück. 
Bedenken Sie hierbei: eine KFO-Maßnahme ist in der Regel keine kurzfristige Angelegenheit. 

Keine Erstattung durch die GKV:

  • bei Einstufungen nach KIG 1 und 2 
  • bei kieferorthopädischen Mehrleistungen

Beispiele für kieferorthopädische Mehrleistungen:

  • farblose Bögen oder Brackets aus Keramik oder Kunsstoff
  • elastische Speziallegierungen bei den Bögen (Titan statt Stahl)
  • innenliegende Zahnspangen bzw. Incognito-Zahnspangen 
  • Speed Brackets, Mini-Brackets, zahnfarbende Brackets, selbstligierende Brackets 
  • Schutzlack bei festen Zahnspangen, der die Zähne vor Karies schützt
  • Hochelastische Drähte - welche sanfter und effektiver bei einer festen Zahnspange wirken
  • Invisalign-Schienen zur Zahnkorrektur ohne Brackets
  • häufigere professionelle Zahnreinigungen um Karies bei festsitzenden Spangen vorzubeugen 

Untersuchungsprogramm für Kleinkinder

GKV übernimmt folgende Leistungen:

  • maximal 3 Untersuchungen im Mindestabstand von 12 Monaten
  • Erstattung zwischen 2,5 (30. Lebensmonat)  und 6 Jahren (72. Lebensmonat)

Vorsorge- und Zahnreinigungsprogramm für Kinder und Jugendliche.

GKV übernimmt folgende Leistungen:

IP1: Erstellung Mundhygienestatus 1 x im Kalenderjahr

IP2: Aufklärungsgespräch zur Mundgesundheit 1 x im Kalenderjahr

IP4: Fluodierung der Zähne 

IP5:

  • Versiegelung von kariesfreien Fissuren der bleibenden Backenzähnen
  • Erstattung der Individualprophylaxe zwischen 6. und 17. Lebensjahr

Keine Erstattung durch die GKV:

Die Therapiemöglichkeiten selbst sind in der Vielfalt begrenzt, zudem unterliegen die Abrechnungsmöglichkeiten zeitlichen Vorgaben.  

Es gibt zahlreiche weitere Maßnahmen für Kinder und Jugendliche, die aus medizinischer Sicht sehr sinnvoll sein können. So sind zum Beispiel präventive Maßnahmen:

  • während des Zahnwechsels
  • bei schlechter Mundhygiene 
  • bei schädlichen Essgewohnheiten sehr wichtig.  

Kontrollen in nur jählichen Abständen genügen hier keinesfalls. 

Auch können

  • die Fertigung und Anwendung einer Schiene als Fluoridträger oder 
  • die Versiegelung weiterer Zähne wie Schneide- oder Eckzähne oder 
  • das Auftragen von antibakteriellen Wirkstoffen auf das Zahnfleisch

wichtig sein. 

Ein mit Karies befallener Kinderzahn sollte schnellstmöglich behandelt werden. Es wird Karies entfernt und der Zahn anschließend mit einer Füllung wieder geschlossen. 

GKV übernimmt folgende Leistungen:

  • Im Frontzahnbereich (Schneide- und Eckzähne) zahnfarbene Kunststofffüllungen
  • Im Seitenzahnbereich silberfarbene Amalgamfüllung.

Aber Achtung: Zahnamalgam, darf nach der EU-Quecksilberverordnung seit dem 1. Juli 2018 nicht mehr für zahnärztliche Behandlungen von Milchzähnen und von Kindern unter 15 Jahren verwendet werden. Stattdessen kommt hier in der Regel auch Kunststoff oder Glasionomerzement zum Einsatz. 

Keine Erstattung durch die GKV:

  • Kompositfüllungen im Frontzahnbereich, die besondere ästhetische Ansprüche genügen sollen – etwa durch eine Farboptimierung – sind mit Mehrkosten verbunden, die Patienten selber tragen müssen.

Auch bei Kindern kann es durch Unfälle oder schlimmer Karies zu so großen Zahnlücken kommen, dass sie nicht mehr nur durch eine Füllung geschlossen werden können. Kinderkronen sind speziell hergestellte silberne Stahlkronen (für die Seitenzähne) oder weiße Keramikkronen (für die Frontzähne), die individuell angepasst werden müssen.

GKV übernimmt folgende Leistungen:

  • Gleiche Erstattungsregelung wie bei Erwachsenen, erstattet wird die reine Regelversorgung mit einem Festzuschuss in Höhe von 50%.

Keine Erstattung durch die GKV:

Im Gegensatz zu den Stahlkronen für den Seitenzahnbereich zählen Kronen für Milchfrontzähne zu den deutlich anspruchsvolleren Behandlungstechniken. Meistens ist diese Art der Behandlung am wachen Kind gar nicht durchführbar, sodass sich die Frage nach einer Vollnarkose stellt und das Risiko-Kosten-Nutzen-Verhältnis einer Narkosebehandlung dringend berücksichtigt werden sollte. Die Narkose-Leistung wird nicht übernommen. 

Ebensowenig übernommen werden moderne Behandlungsmethode oder hochwertigere Materialien. 


Ist eine Zahnzusatzversicherung für Kinder sinnvoll?

Die Zahnzusatzversicherung für Kinder von Advigon ist eine sinnvolle Zusatzversicherung für alle die auf hohe Kosten für Zahnspangen und kieferorthopädische Behandlungen verzichten wollen sowie auf Zahnvorsorge besonderen Wert legen.

Unsere von Stiftung Warentest ausgezeichnete Kinder-Zahnzusatzversicherung ist eine von verschiedenen Krankenzusatzversicherungen der Advigon. Hier finden Sie eine Übersicht über alle Krankenzusatzversicherungen unsers Portfolios sowie die Zahnzusatzversicherung für Erwachsene.

Zahnzusatzversicherung für Kinder - Wie sinnvoll ist es für Kinder?

Downloads zur Kinder-Zahnzusatzversicherung

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zur Zahnzusatzversicherung für Kinder zum Speichern oder Ausdrucken. 

FAQ - Häufige Fragen

Hier finden Sie Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen rund um unsere Zahnzusatzversicherung für Kinder. 

Eine private Zahnzusatzversicherung für Kinder ist ab einem Alter von drei Jahren empfehlenswert. Ab diesem Zeitpunkt ist das Milchzahngebiss in der Regel vollständig entwickelt – und das Risiko für kieferorthopädische Behandlungen steigt langsam an. Jetzt gilt: Je früher Sie für Ihr Kind eine Zahnversicherung abschließen desto besser. Wurde bereits eine Kieferfehlstellung festgestellt, kann diese nicht mehr nachträglich versichert werden – und bleibt entsprechend vom Versicherungsschutz ausgenommen.

Die Vielzahl an möglichen Zahnbehandlungen macht es schwierig, den Überblick zu behalten. Wir erläutern die wichtigsten Behandlungen in aller Kürze.

  • Kieferorthopädische Behandlung: Die Kieferorthopädie befasst sich mit Fehlstellungen von Kiefer und Zähnen. Art und Ausmaß der Zahn- und Kieferfehlstellungen werden dabei in kieferorthopädischen Indikationsgruppen, kurz KIG, eingeteilt. Insgesamt gibt es 5 KIG. Für die Gruppen 1-2 übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung keine Kosten. Bei den Gruppen 3-5 ist für eine Zahnspange ein Eigenanteil von 20 Prozent zu zahlen. Dieser kann nach der Behandlung zurückgefordert werden. Weitere Erläuterungen zum Thema lesen Sie in unseren FAQ.
  • Zahnfüllungen: Ein mit Karies befallener Kinderzahn sollte schnellstmöglich behandelt werden. Es wird Karies entfernt und der Zahn anschließend mit einer Füllung wieder geschlossen.
  • Zahnersatz: Prinzipiell gilt: Was angefertigt und im Anschluss in den Mund eingesetzt wird, gilt als Zahnersatz. Zahnersatz umfasst Kronen, Brücken und Implantate. Ein Implantat ist eine künstliche Zahnwurzel, die im Kieferknochen befestigt wird. Eine Krone aus Keramik oder Metall kommt zum Einsatz wenn der Zahnschmelz durch eine Karies abgetragen worden ist. Sie kann auf der Zahnwurzel oder auf einem Implantat befestigt werden.

    Auch bei Kindern kann es durch Unfälle oder schlimmer Karies zu so großen Zahnlücken kommen, dass sie nicht mehr nur durch eine Füllung geschlossen werden können. Kinderkronen sind speziell hergestellte silberne Stahlkronen (für die Seitenzähne) oder weiße Keramikkronen (für die Frontzähne), die individuell angepasst werden müssen.

  • Individualprophylaxe ( IP ) bzw. IP-Leistungen 1, 2, 4 und 5: Die zahnmedizinische Individualprophylaxe stellt ein Vorsorgeprogramm der gesetzlichen Krankenversicherung für Kinder und Jugendliche im Alter zwischen sechs und siebzehn Jahren dar. Es unterstützt die häuslichen Bemühungen der Eltern um die Mundhygiene ihrer Kinder. Dazu zählt die Aufklärung und Information der Eltern und Kinder über Zusammenhänge bei der Entstehung von Zahnkrankheiten, Übungen zur Mundpflege, das Reinigen der Zähne, die Fluoridieren der Zähne und die Versiegelung von Backenzahn-Fissuren. 
  • Fissuren: Manchmal entstehen auf der Zahnoberfläche kleine Risse und Vertiefungen. Diese werden im Rahmen der Fissurenversiegelung versiegelt, die so wertvollen Schutz gegen das Eindringen von Karies bietet. 

Etwa jedes zweite Kind hat eine Zahnfehlstellung, die mit einer Zahnspange korrigiert werden sollte. Pauschal lassen sich die Kosten für eine solche kieferorthopädische Behandlung nicht beziffern. Klar ist: Im Regelfall werden für eine Zahnspange mehrere tausend Euro fällig. Umso lohnenswerter ist der frühzeitige Abschluss einer Zahnzusatzversicherung für Kinder.

Die Art und das Ausmaß von Zahn- und Kieferfehlstellungen werden in der Kieferorthopädie in sogenannte kieferorthopädischen Indikationsgruppen (KIG) der Gruppe 1-5 eingeteilt. Dabei dokumentiert der Kieferorthopäde in Millimetern mögliche Fehlstellungen – beispielsweise Platzmangel oder eine Zahnunterzahl.

  • KIG 1: Leichte Zahnfehlstellungen mit primär ästhetischer Bedeutung
  • KIG 2: Zahnfehlstellungen mit geringer Ausprägung, die behandlungsbedürftig sind, deren Kosten aber nicht von der GKV übernommen werden
  • KIG 3: Ausgeprägte Zahnfehlstellungen, die medizinisch behandelt werden müssen
  • KIG 4: Stark ausgeprägte Zahnfehlstellungen, die unbedingt zeitnah behandelt werden müssen
  • KIG 5: Extrem stark ausgeprägte Zahnfehlstellung, die umgehend behandelt werden müssen

Die GKV (gesetzliche Krankenversicherung) übernimmt lediglich für die kieferorthopädischen Indikationsgruppen 3-5 die Behandlungskosten.

Sobald eine Fehlstellung durch den Zahnarzt oder Kieferorthopäden in die KIG 3, 4 oder 5 eingeteilt worden ist, erstellt dieser einen kieferorthopädischen Behandlungsplan. Dieser wird der GKV vor dem Behandlungsbeginn übermittelt und muss zunächst genehmigt werden. Bewilligt die GKV den Antrag auf Behandlung, müssen Sie bei jedem Behandlungsschritt zunächst ein Eigenanteil von 20 Prozent der gesetzlichen Gesamtbehandlungskosten entrichten. Bei gleichzeitig behandelten Geschwisterkindern gilt ein Eigenanteil von 10 Prozent. Nach erfolgreicher Behandlung stellt der behandelnde Kieferorthopäde eine Abschlussbescheinigung aus, die der Krankenkasse übermittelt wird. Im Anschluss erstattet Ihnen die Krankenkasse den bezahlten Eigenanteil zurück.

Zahnzusatzversicherung für Kinder: schnell und einfach zum Versicherungsschutz

Die Zahnzusatzversicherung für Kinder können sie unheimlich schnell und problemlos bei der Advigon abschließen. Nutzen Sie dafür ganz einfach unseren Online-Tarifrechner und ergattern Sie nach nur 5 einfachen Schritten den Versicherungsschutz für Ihr Kind!

  • Geben Sie den gewünschten Versicherungsstart an und ob Sie eine persönliche Beratung wünschen.
  • Beantworten Sie vier einfache Gesundheitsfragen und verraten Sie uns das Geburtsdatum Ihres Kindes.
  • Nun sehen Sie eine Übersicht der monatlichen Beiträge pro Tarif und der Leistungen, die Sie pro Tarif bekommen. Wählen Sie nun eine der drei Varianten aus.
  • Geben Sie Ihre persönlichen Daten zum Versicherungsabschluss an und
  • prüfen Sie noch einmal alle Ihre Angaben.

Dann bestätigen Sie nur noch einmal die Richtigkeit der Angaben – und mit diesem letzten Knopfdruck erlangen Sie die Zahnzusatzversicherung für Ihre Kinder! Ihre persönlichen Daten sind bei uns sicher. Die Übertragung Ihrer Antworten erfolgt gefahrlos mithilfe einer TLS-Verschlüsselung. Wenn Sie mehr dazu erfahren möchten, sehen Sie sich unsere Datenschutzbestimmungen an!

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Persönliches Angebot für eine Zahnzusatzversicherung für Kinder

Sie wissen nicht zu einhundert Prozent, welcher Tarif für Sie am passendsten ist? Können Sie eine der Gesundheitsfragen nicht sicher beantworten? Oder Sie möchten schlichtweg mehr Informationen und eine persönliche Beratung? Dann können Sie uns selbstverständlich kontaktieren und wir besprechen alle Ihre Punkte ganz in Ruhe und ganz persönlich. Dafür können Sie uns entweder unter 040 5555-4020 anrufen oder uns schreiben:


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